»Auch die komplexesten und detailliertesten Zusammenhänge basieren auf Naturgesetzen, die deswegen „einfach“ sein müssen, weil nur das „Einfache“ in allem sein und allem wirken kann.«

Der lange Weg

Als gelernter Musiker machte sich Georg Ignatius vor nunmehr nahezu 30 Jahren an die Erfüllung seines alten, leidenschaftlich verfolgten Traumes, das so gerne ins Mystische verklärte Geheimnis der alten italienischen Geigen zu ergründen.

Systematisch erforscht er seitdem insbesondere das Resonanzverhalten von Streichinstrumenten, was zuletzt in der Entwicklung der Methode der Resonanz-Spektral-Abstimmung gipfelte.

Die Firma RESPA wurde gegründet und der RESPA-Plattenresonator entwickelt.

Die Frage nach dem „Wie und Warum“ der überraschenden Wirksamkeit der Resonanz-Spektral-Abstimmung, ließen Ignatius nach kurzer Zeit immer wieder auf weiße Flecken auf der Landkarte der Physik stoßen. Er betreibt daher intensive physikalische Studien, die logisch konsequent bei grundlegenden Frage- stellungen anzusetzen hatten und die natürlicherweise und unvermeidlich dann auch über den Bereich von Musik und Akustik hinaus gewiesen haben.In der Folge entwickelte Ignatius weiterführende Umsetzungen in den verschiedensten Bereichen, in denen Schwingungen und Resonanzen einen wesentlichen Faktor darstellen.

Die RESPA -Plattenresonatoren sind das raumakustische Produkt dieses Prozesses