»Resonanz ist die einzigartige Erscheinungsform im Bereich der Physik, die Geben und Nehmen miteinander vereint, die den Nehmenden zugleich zum Gebenden macht und den Gebenden zum Nehmenden«

Willkommen auf unserer Website

RESPA hat sich, wie die Meister der Geigenbaukunst, auf die Optimierung der Abläufe bei der Resonanz spezialisiert. Dabei hat RESPA ein System entwickelt, mit dessen Hilfe Plattenelemente zu hochwirksamen Resonatoren werden, die – wie die Resonanzkörper erstklassiger Musikinstrumente – den Klang ausgewogen und breitbandig abstrahlen.

Die RESPA-Technologie eröffnet neue Möglichkeiten der Nutzung von Wand- und Bodenresonanzen. Sie ist dabei akustisch und optisch höchst flexibel und auf vielfältigste Weise in der Praxis einsetzbar.

RESPA-Resonatoren werden mittlerweile in bedeutenden Konzerthäusern eingesetzt, um die Klangschönheit der Musikinstrumente zu einem Ereignis werden zu lassen, bei dem die Emotionalität und der Nuancenreichtum des künstlerischen Musizierens optimal zur Geltung gelangen.

sf_preview „Resonanzboden verblüfft Musiker-Ohren” aus der Sendung „Einstein“ des Schweizer Fernsehens vom 26.01.2012. Der Beitrag veranschaulicht die Arbeit von RESPA und ihre Wirkung im Einsatz.

Info-Broschüre

Referenzen

Am 13. Dezember 2014 hatte ich das Vergnügen, als Dirigent des Philharmonischen Konzerts im Zürcher Opernhaus die neue Klangmuschel der Firma RESPA kennenzulernen. Bereits vor diesem Tag hatten mir Musiker von den besonderen Qualitäten dieses Konzertraums erzählt, in dem die Philharmonia Zürich seit Beginn dieser Spielzeit ihre Konzerte spielt. Die exzellenten akustischen Bedingungen, vor allem der warme, transparente und obertonreiche Klang werden von den Mitwirkenden wie auch von den Zuhörenden zu Recht gerühmt. Diesem Urteil schließe ich mich voll und ganz an.
Cornelius Meister
Chefdirigent und künstlerischer Leiter / ORF Radio-Symphonieorchester Wien
Unabhängig von einander konnten sich mittlerweile nicht wenige Personen bei der großen Orgel unseres Konzertsaales in der Musikhochschule Trossingen von der großartigen Wirksamkeit der RESPA-Platten in Blick auf die Resonanzbildung im Instrument und die damit gegebene ungleich größere Präsenz des Instrumentes im Raum überzeugen.
Professor Christoph Bossert
Leiter des Fachbereichs Orgel / Musikhochschule Trossingen
... Der erste Eindruck war für mich verblüffend. Ich konnte die Musiker viel besser und deutlicher hören, der Nachhall war deutlich reduziert, die Lautstärken erträglich. ... Diese werden seither bei den Orchesterproben zu unserer Zufriedenheit eingesetzt. Da die RESPA Plattenresonatoren auf Stellfüßen stehen, können sie variabel aufgestellt werden - ein weiterer Vorteil dieser Konzeption.
Stefan Sanderling
Generalmusikdirektor / Staatstheater Mainz
Der Orchesterklang ist durchsichtiger geworden, die Farben einzelner Instrumente und Gruppen heben sich deutlicher voneinander ab. Insbesondere betrifft dies die Wahrnehmung der einzelnen Streicher-Register. Das eigene Spiel erlebe ich insbesondere in Solopassagen der Es-Klarinette als farbiger. Der Gesamtklang, auch im Piano-Bereich, scheint mir insgesamt von Resonanz unterstützt zu sein; das dynamische Spektrum hat an Weite gewonnen - dies ist mit der Herausforderung verbunden, auch die neu gewonnene Piano-Qualität künstlerisch zu nutzen.
Heinrich Mäzene
Soloklarinette / Opernhaus Zürich
Es hat mich sehr überrascht. In der ersten Probe war es für mich fast so, als wäre ich an einem anderen Ort, wo ich zwar daheim bin, an dem es mir aber viel besser gefällt ... Ich höre nun viel mehr in die Weite.
Mario Venzago
Der neue Klangboden im Orchestergraben des Berner Stadttheaters hat die Klangqualität nachhaltig und für alle Beteiligten deutlich verbessert. Die Musiker untereinander können sich nun viel besser hören, und auch das Publikum kann nun jedes einzelne Instrument deutlich voneinander unterscheiden. ...
Srvoljub Dinic
Chefdirigent und musikalischer Leiter / Stadttheater Bern
Mit grosser Sorge akzeptierte ich, in der Zürcher Oper zu konzertieren. Ein typisches Opernhaus. Ungeeignet für Konzerte... Doch was für eine Überraschung. Die neue Ignatius Konzertmuschel schafft optimale Konzertbedingungen. Die Musiker hören sich untereinander perfekt, und der Klang ist reich, warm, transparent und mitreissend. Die Muschel ist sowohl für kleinere Besetzungen geeignet als auch für allergrösste mit Chor und Solisten. Ein Wunder. Wie schon der Ignatius Klangboden!
Mario Venzago
Seit der Installation der Resonatoren fällt es mir viel leichter, auch anspruchsvolle Passagen auf meinem Instrument sauber zu intonieren.
Daniele Dietrich
Violinistin
... nach meiner Erfahrung mit Ihrem Cellopodest anlässlich zweier Konzerte mit dem SWR Sinfonieorchester, möchte ich Ihnen gerne meine Begeisterung über Ihre Arbeit ausdrücken. Ich bin überzeugt, dass dieses hervorragende Cellopodest überall Freund e finden wird - und noch mehr hoffe ich, ein so hervorragendes Podest an möglichst vielen Orten vorfinden zu können! Mit herzlichem Dank noch einmal für Ihre hervorragende Arbeit und auch allen besten Wünschen für eine möglichst weite Verbreitung verbleibe ich
Heinrich Schiff
Cellist und Dirigent / Wikipedia
Natürlich hat unser Orchester wunderbar gespielt, hat der Dirigent den richtigen Zugang und Duktus für das Werk gefunden, die Basis dieses Tuns ist allerdings in unserem neuen Akkustikboden zu finden. Wir hatten bis vor dem Sommer schlicht und einfach nicht die klanglichen Gegebenheiten um die beschriebenen Effekte zu erzielen. Ja, es klingt jetzt transparent und gewaltig zugleich und dennoch ist es praktisch nie mehr zu laut!
Heiner Madl
Orchesterdirektor / Philharmonia Zürich
... Der Orchesterklang gewann an Transparenz und Wohlklang, die Streicher wirkten wärmer, das Blech verlor an Schärfe. Die Vesrständigungsprobleme auf der Bühne schienen gelöst. Die Hörbarkeit im Saal war erstaunlich ausgeglichen. Auffällig war die verbesserte Tragfähigkeit des Tones, was den Zuhörern auf den hinteren Plätzen zugute kam. Hiermit waren die Ergebnisse für das Publikum verbessert und die Hörbarkeit in den verschiedenen Sektionen des Saales ausgewogener. ...
Mathias Weigmann
Zu unseren Referenzen